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Inhalt Januar 2005



Gartenjahr
Gartenmonat Januar Selbstverständlich – Gemüse und Obst essen ist gesund – aber wie gesund? Weltweit gibt es über 200 epidemiologische Studien in denen der Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Obst und Gemüse und der Gesundheit erfasst wurde. In mehr als 80 Prozent der Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass mit steigendem Verzehr das Risiko an Krebs zu erkranken – teilweise sogar sehr stark – abnimmt. Ähnliches gilt für Herzkreislauferkrankungen. Auch das Auftreten von Diabetes und Osteoporose nimmt mit steigendem Gemüseverzehr ab.
Obstgarten Gemüsegarten Ziergarten
Obst
Stachelbeeren Die Heimat der Stachelbeere reicht weit über Europa hinaus. Deswegen wundert es nicht, dass sie zu den alten Kulturpflanzen gehört und sich unsere Vorfahren schon mit der Selektion und Züchtung befasst haben. Schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts zählte man mehrere hundert Sorten, die heute durch wenige aber bessere ersetzt sind.

Neue Sorten in den Supermärkten Was verbirgt sich hinter der Sorte 'Sampion'? Dem aufmerksamen Marktbesucher werden die neuen Obstsorten auffallen, die sowohl aus dem heimatlichen Anbau als auch aus den Nachbarländern oder gar aus Übersee kommen.

Gemüse
Bodenerosion Der Zahn der Zeit nagt auch an unseren Böden. In Europa sollen jährlich im Mittel 1,7 kg/m2 Bodenmasse durch Wasser-/Wind-Abtrag (=Erosion) "abgeräumt" werden. Nur 0,1 kg/m2 bilden sich neu. Dabei sind Flächen, die mit einigen Gemüsekulturen z.B. Salat bestellt sind, deutlich erosionsgefährdeter als solche mit anderen Arten.

Das Kleingewächshaus im Januar Der Gemüseanbau im unbeheizten Gewächshaus, ob aus Glas, Kunststoff oder Folie, muss – wie bei der Freilandbestellung – "nach Fahrplan" erfolgen.

Ziergarten
Frühlingsvorboten − Herkunft und Verbreitung Die Erstbeschreibung einer in Deutschland blühenden Tulpe ging von dem Schweizer Professor der Naturwissenschaften Conrad Gesner (1515-1565) aus. Gesner beobachtete das Exemplar in Augsburg bei einem Kaufmann Herwarth. C. v. Linné benannte das Zwiebelgewächs Tulpia gesneriana, die als die Stammmutter aller Gartentulpen anzusehen ist. Über Südeuropa verbreitet und seit langem auf Grasplätzen und Wiesen, verwildert und eingebürgert hat sich die gelbblühende Waldtulpe, T. sylvestris (Hessen, Kassel). 1570 wurde sie in Kultur genommen. Sie blüht im April, aber nur wenig. Hinreichend bemüht um die Zwiebelkultur haben sich die Niederländer; außerdem haben sie sich um den Blumen- und Gemüsebau einen führenden Namen gemacht. Voraussetzung für den Erfolg ist der wärmehaltende Sand bedingt durch die geographische Lage des Landes.

Pflanze des Jahres 2005 − Großer Klappertopf Nein, es ist nicht die Mühle am rauschenden Bach, die klappert. Auch eine Pflanze kann das: der Große Klappertopf. Dieser wurde nun von der Stiftung zum Schutz gefährdeter Pflanzen, Hamburg, zur Pflanze des Jahres 2005 gekürt. Durch die Würdigung will die Jury das öffentliche Interesse an der Pflanze, die auf der roten Liste bedrohter Blühpflanzen steht, sowie an ihren Lebensraum schärfen und somit zum Schutz des Großen Klappertopfes beitragen.

Schneeglöckchen Das Kleine Schneeglöckchen zählt zu den ältesten Zierpflanzen unserer Gärten. Freizeitgärtner fördern Entwicklung, Flor und Vermehrung, wenn sie nach Vergilben des Laubes die Zwiebeln alle vier bis sechs Jahre aus dem Boden nehmen und einen neuen Standort zuweisen. Wer reife Früchte pflückt, bevor sie ihren Inhalt ausstreuen, kann diese beliebte Frühlingsblume im Spätsommer auch durch Aussaat vermehren. Werden die im nachfolgenden Frühjahr auflaufenden Sämlinge gut pflegt, kann man sich nach drei bis vier Jahren an deren ersten Blüten erfreuen.

Gartenfachberatung
Abmoosen − Luftableger, Markottage Es ist ein Erlebnis Pflanzen wachsen und blühen zu sehen, ein ganz besonderes Erfolgserlebnis ist es wenn man sie selbst herangezogen hat. Ob aus einem Samenkorn eine neue Pflanze entsteht oder die Stecklinge mit neuen Blätter anzeigen das die Wurzelbildung geklappt hat, so ist es in den meisten Fällen die Faszination der Pflanzenvermehrung die im Vordergrund steht und uns beeindruckt.

Heim und Hobby
Niedrige Mauern und Stützelemente Um niedrige Erdhänge abzufangen oder Hochbeete einzufassen können wir Mauern errichten. Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe weiterer Stützelemente aus Holz-, Natur- und Betonsteinen um derartige Einfassungen herzustellen. Das Abfangen von leicht hängigem Gelände mit den oben genannten Materialien kann auch genutzt werden, um abgegrenzte, besondere Gartenräume, wie zum Beispiel einen Sitzplatz, zu schaffen. Auf ebenen Flächen lassen sich vergleichbare Einfriedungen von "Ruhe-Ecken" durch sogenannte Hochbeete (etwa 40 bis 60 cm) erreichen. Bepflanzt man die entstandene Terrasse oder das Hochbeet mit halbhohen Sträuchern wie beispielsweise Strauchrosen, Sommerflieder (Buddleia), Hibiscus und Eibe, erhält man je nach Planung einen wind- und soweit gewünscht auch sonnengeschützten Platz.

Alte Häuser sind besser als ihr Ruf Gut gebaute Häuser werden im Alter immer schöner, sie bekommen Patina und Atmosphäre. Wer ein solides Althaus bewohnt, sollte sich deshalb bewusst sein, dass die Bauqualität unserer Großeltern keineswegs rückständig war.

Von Feinsteinzeug und Ziegenhaar − Über Bodenbeläge Wenn die Auslegeware den Tangoschritt bremst und die Hochglanzfliese jeden Schritt im Spagat enden lässt, dann haben Sie ganz bestimmt den falschen Belag auf Ihrem Fußboden. Wenn Ihr weißer Flokati regelmäßig von einer Horde schlammbesudelter Fünfjähriger gestürmt wird, oder das Laminat von Pfennigabsätzen malträtiert wird, hat das die gleiche Ursache. Ersparen Sie sich Ärger und Verdruss durch Reinigungsarbeiten, Schadstoffemissionen, Allergene oder statische Aufladung. Lesen Sie einfach auf den folgenden Seiten, welcher Belag zu Ihnen und Ihrer individuellen Nutzung passt. Staunen Sie, was es so an Neuem gibt und erfahren Sie, was Sie schon immer mal über den richtigen Belag für Ihren Fußboden wissen wollten.

Küche und Kochen
Frisch auf den Tisch Rotbarschfilet auf Fenchelrahm
Seeteufel in Senfsauce

Hallo Freunde
Hallo Freunde
Tiere
Kletterer an Stamm und Rinde Vögel sind eine scharf abgegrenzte Ordnung innerhalb der Wirbeltierklasse: Sie haben ein Federkleid, umgebildete Vordergliedmaßen, warmes Blut und können Eier legen.
Den Entwicklungsprozess über das Flugvermögen haben alle Vogelarten mitgemacht, auch jene, welche später zu einseitigen Läufern oder Schwimmern wurden. Strauße sind heute ausschließlich dem Erdboden verhaftet und manche Arten sogar den schnellsten Vierbeinern überlegen. Die Pinguine der Südhalbkugel wurden einseitige Schwimmer ohne Flugvermögen, ihre Flügel bildeten sich zu Flossen um und befähigen sie, die Fische im Wasser zu jagen.

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