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65 Jahre Familienheim und Garten − Wir feiern Jubiläum − feiern Sie mit



August 2012 Im 65. Jahr von "Familienheim und Garten" möchten wir unsere Freude über dieses Jubiläum mit unseren Lesern teilen: Nicht wir bekommen die Geschenke, sondern Sie! Versuchen Sie Ihr Glück bei unserem Geburtstags-Gewinnspiel.

Rente mit 65? Aber nicht für "Familienheim und Garten"! Während wir unseren Lesern (wenn die Zeit gekommen ist) einen wohlverdienten Ruhestand gönnen, wollen wir im 65. Jahr nochmal so richtig durchstarten. Wir, das sind die Redaktions- und Verlagsmitarbeiter von "Familienheim und Garten".

nach obenVom Blättchen zur Zeitschrift

Unsere Zeitschrift − intern liebevoll mit FuG abgekürzt − begleitet die Mitglieder des Verbands Wohneigentum und früher des Deutschen Siedlerbunds seit 1948. Das wussten Sie natürlich, denn Sie können ja rechnen. Nicht umsonst feiern wir nun den 65. Jahrgang. Aber wussten Sie auch, dass bereits 1923 ein FuG-Vorläufer mit dem Titel "Sächsische Siedlung" erschien? 1933 folgte dann die bundesweite Zeitschrift "Deutsche Siedlung", die 1934 in "Der Kleinsiedler" umbenannt wurde.

  • 1956 | © Familienheim und Garten
  • 1967 | © Familienheim und Garten
  • 1972 | © Familienheim und Garten
  • 1977 | © Familienheim und Garten
  • 1984 | © Familienheim und Garten
  • 2004 | © Familienheim und Garten
  • 2011 | © Familienheim und Garten
  • 2012 | © Familienheim und Garten

Und schon zwei Jahre später, 1936, folgte die nächste Titeländerung in "Der deutsche Heimstättensiedler". Nach dem Zweiten Weltkrieg entschied man sich dann für einen für einen Neuanfang unter schlichterem Namen: "Der Siedler" hieß 30 Jahre lang der Titel der Verbandszeitschrift.

1978 entschloss man sich wieder zu einer Umbenennung. Seitdem gibt es die "Familienheim und Garten" wie Sie sie kennen. Inzwischen hat sich das ursprüngliche "Siedlerblättchen" mit 16 schwarz-weißen Seiten zu einer Zeitschrift mit 40 bis 48 vierfarbigen Seiten entwickelt. Kurz: Über die Jahre wurde die FuG erwachsen. Sie wird gelesen von den Mitgliedern des Verbands, aber auch von Politikern, Vertretern der Wirtschaft sowie Partnern, Mitstreitern und Mitbewerbern aus anderen Verbänden.

nach obenBuntes Themenangebot

Trotz ihrer verschiedenen "Künstlernamen" ist sich die Zeitschrift inhaltlich immer treu geblieben. Sie will ein Sprachrohr für und von selbstnutzenden Wohneigentümern in ganz Deutschland sein − sowohl in der Zeitschrift als auch auf der Internetseite FuG-Verlag.de. Monat für Monat recherchieren die Redakteure zu den neusten Entwicklungen in der Wohnungspolitik und auf dem Immobilienmarkt, spüren Trends im Bereich Heim und Hobby auf oder geben Verbrauchertipps rund ums Haus. Wichtig sind auch die Experten-Artikel zum Thema Garten, die vor allem von jungen Lesern vermehrt geschätzt werden. Der aktuelle Trend zur Rückbesinnung auf die Natur, auf das ländliche Leben und traditionelles Wissen ist auch bei uns spürbar.

Manchmal vertritt die FuG auch kontroverse Meinungen. Damit spiegelt sie die vielen verschiedenen Einstellungen der Mitglieder im Verband Wohneigentum wider. Denn Sie, liebe Leser, sind ein ständiger Teil unseres redaktionellen Lebens. Tag für Tag erhalten wir Zuschriften von Ihnen und versuchen, die vielseitigen Wünsche zu bedienen. Damit treffen wir vielleicht nicht immer die individuelle Meinung und ecken auch mal bei Politikern an. Und das ist gut so, wenn wir ein Sprachrohr für und von selbstnutzenden Wohneigentümern sein wollen. Schon Wilhelm Gisbertz, damaliger Präsident des Deutschen Siedlerbunds, schrieb 1948 in seinem Geleitwort zur ersten Ausgabe von "Der Siedler": "Möge die Zeitung das werden, was damit erstrebt wird: eine Brücke zu den Herzen unserer Mitglieder, ein festes Bindeglied der einzelnen Mitglieder miteinander." Das versuchen wir jeden Tag aufs Neue und es macht unsere Arbeit immer wieder spannend. Danke dafür!

Die gesamte Verlagsmannschaft.
© Familienheim und Garten
Die gesamte Verlagsmannschaft.

nach obenWir haben viel vor

Besonders freuen wir uns darüber, dass unsere FuG trotz des stolzen Alters auf ihr Äußeres achtet. Denn über die Jahre hat sich nicht nur der Name, sondern auch die Gestaltung der Zeitschrift gewandelt. Das wird auch in Zukunft so bleiben. Seien Sie gespannt!

Ihr Gerd Böker
Chefredakteur

FuG-Gewinnspiele per Telefon

Gerade bei Gewinnspielaktionen – wie der großen 65-Jahre-Verlosung in der August-Ausgabe – erreichen uns immer wieder Anfragen zur Seriosität unserer Aktionen, weil wir dabei ausschließlich die Teilnahme per kostenpflichtigen Telefonservices gewählt haben.

Klar wird man dann gerne in die Ecke der unseriösen Veranstalter gedrängt. Wir von Familienheim und Garten haben aber einige für uns wichtige Argumente, Gewinnspiele so abzuwickeln:

  • Erstens können wir die Abwicklung der – durchaus beliebten – Gewinnspiele mit unserer kleinen Personalbesetzung nicht leisten.
  • Zweitens ist die Auswertung durch einen externen Dienstleister neutral, nicht beeinflussbar und daher transparenter.
  • Drittens haben wir in der Vergangenheit bereits Gewinnspiele durchgeführt, die per E-Mail beantwortet werden konnten. Da aber ein großer Teil unserer Leser kein Internet hat, kam es zu sehr vielen Beschwerden. Daher haben wir von dieser Möglichkeit wieder Abstand genommen. Ein Telefon hat hingegen fast jeder.
  • Viertens finden wir die telefonische Teilnahme komfortabler für unsere Leser als den Postversand. Schließlich kostet auch eine Postkarte Porto und muss zum Briefkasten gebracht werden.

Mit der Abwicklung der Gewinnspiele haben wir in der Firma Legion einen renommierten und seriösen Partner, mit dem viele namhafte Verlage zusammenarbeiten. Selbstverständlich kostet dieser Service Geld, dementsprechend ist ein Anruf mit 50 Cent kostenpflichtig. Das sind nur 5 Cent mehr, als eine Postkarte Porto kostet.

Zudem sind wir als FuG-Verlag eine eigenständige GmbH und werden durch unseren Eigentümer – den Verband Wohneigentum – kontrolliert. Das sollte für jedermann sicher stellen, daß wir für unsere Leser arbeiten und mit sogenannter Abzocke nichts im Sinn haben.

Das in 65 Jahren erworbene Leservertrauen wollen und können wir nicht leichtfertig aufs Spiel setzen.

Die Redaktion



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1
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12. August 2012

Hans Motzer

Hallo,

ich finde es schon sehr ungewöhlich, das das Lösungswort des Gewinnspiels nur per Telefon oder SMS eingereicht werden kann. Da geht es wohl um´s Abzocken bei einem Anrufpreis von 0,50 €. Wenn es ein seriöses Rätsel wäre, sollte eine Beantwortung z.B. auch kostenlos per e-Mail oder hier auf Ihrer Homepage möglich sein.

2
|
31. August 2012

hans steini

hallo,ich mache gerne per Telefon beim Rätsel mit.Von abzocke kann hier
bei preis für 1xpostkarte keine rede sein.
E-mail oder homepage kosten auch zeit.


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