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Rechnen Sie mit uns!



Februar 2013 Der Wert eines Hauses ist nicht mehr so einfach zu berechnen. Wohnqualität, Freizeitwert und Energieverbrauch haben neue Maßstäbe gesetzt. Nutzen Sie den Infoservice von Familienheim und Garten. 10 Berechnungen ergeben eine ganz persönliche Bilanz über den Wert Ihres Hauses.

nach obenWohnqualität

Was sein Haus gekostet hat und wie viele Jahre noch Hypotheken und Darlehen abgetragen werden müssen, weiß jeder Hausbesitzer. Auch die Betriebskosten zeigen sich jeden Monat im Kontoauszug.

Hinzu kommen die Kosten für die unausbleiblichen, teilweise überraschenden Renovierungen. So mancher Hausbesitzer hat sich deshalb schon einmal die Frage gestellt: Lohnt sich das alles?

Wer einen schönen Garten besitzt, braucht am Sonntag nicht ins Grüne zu fahren. Dass der Freizeitwert des eigenen Gartens sich deshalb buchstäblich auszahlt und viele Euro pro Jahr einspart, rechnen wir für Sie aus.
© Schmidt
Wer einen schönen Garten besitzt, braucht am Sonntag nicht ins Grüne zu fahren. Dass der Freizeitwert des eigenen Gartens sich deshalb buchstäblich auszahlt und viele Euro pro Jahr einspart, rechnen wir für Sie aus.

nach obenFreizeitwert Garten

Weil eine negative Antwort schlimm wäre, werden die Kosten gern verdrängt, dafür die Vorteile des eigenen Hauses in den Vordergrund gerückt. Doch der Wohnwert lässt sich nicht konkret in Euro darstellen. Deshalb stellt sich die Frage: Was ist eigentlich Komfort, und woran wird er gemessen? Aus goldenen Hähnen kommt letztlich auch nur Wasser! Oder? Wie definiert man Wohnqualität und Freizeitwert? Da diese Begriffe immer noch zu den vorrangigen Eigenschaften des eigenen Hauses zählen, müsste man sie doch genau so beurteilen, wie den Energieverbrauch.

Auch ideelle Werte kann man in Euro berechnen. Man muss dafür nur die entsprechenden Maßstäbe finden und die Kosten käuflicher Freizeit-Aktivitäten mit dem Angebot von Haus und Garten vergleichen. "Familienheim und Garten" hat als erste Zeitschrift Wohnqualität und den Freizeitwert Garten in Euro berechnet. Lassen auch Sie sich von den Ergebnissen überraschen!

Vielen Hausbesitzern ist jedoch die Berechnung ideeller Werte weniger wichtig. Sie wollen Geld sparen und deshalb unnötige Ausgaben vermeiden. Energiekosten und Heizungsrenovierung stehen zur Zeit an erster Stelle. Der gute Rat von Freunden, Nachbarn und Heizungsfirmen hilft jedoch nicht viel weiter. Nur eine Amortisationsberechnung zeigt, ob sich die Investition in teure Dämmung Heiztechnik wirklich lohnt, oder ob man dabei draufzahlt. Die Ergebnisse der Berechnung Heizungsrenovierung sind deshalb eine wichtige Entscheidungshilfe. Und wie es um die Lebensdauer einer Heizung bestellt ist, findet man in der Tabelle Werterhaltung.

Das eigene Haus ist nicht nur Teil des Lebens, es muss auch ein Leben lang halten. Das sind 35 bis 50 Jahre. In diesem Zeitraum müssen viele Bauteile und Einbauten ausgetauscht werden − meist sogar mehrfach. Nicht nur, weil sie unmodern oder verschlissen sind, sondern auch deshalb, weil sie den Wohnanforderungen des Alters nicht mehr gerecht werden. Das Haus fürs ganze Leben gibt es nicht, und eine Wohn-Ausstattung, die 30 Jahre hält, auch nicht. Es lohnt also, sich beizeiten auf unabwendbare Kosten einzustellen. Auf defekte Spülkästen, matt gewordene Waschbecken und Wannen und auch auf verschlissene Bodenfliesen im Badezimmer.

Weitsichtig planen heißt aber auch, rechtzeitig an Umbauten zu denken, die das Leben im Alter erleichtern und vor allem sicherer machen. Darauf zu vertrauen, dass der Körper immer trainiert und elastisch bleibt, ist ein Trugschluss, der nicht selten mit schmerzhaften Unfällen und bleibenden Folgen bezahlt werden muss. Soll das Haus ein Leben lang Wohnqualität bieten, gilt das besonders fürs Alter. Nur dann macht sich die Investition bezahlt.

Wer jedoch seine Immobilie lieber rechtzeitig verkaufen und sich mit dem Erlös in eine altersgerechte Eigentumswohnung oder eine Senioren-Wohnanlage einkaufen oder einmieten will, der sollte sich beizeiten über den Verkaufswert seines Hauses informieren. Und der richtet sich auch nach dem Erhaltungs-Zustand des Gebäudes. Viele Eigenheimer überschätzen den Wert ihres Hauses, denn letztlich bestimmen die Käufer den Preis, und das Angebot der Altbauten wird von Jahr zu Jahr größer. In 20 Jahren wird man wahrscheinlich nur noch mit dem Grundstückswert kalkulieren können. Die Rechentabelle Gebäudewert gibt einen Einblick in die Rechenweise eines Gutachters, nicht aber in die örtlichen Bedingungen wie Wohnlage und Käuferpotenzial. Hier müssen oft erhebliche Abstriche vom Kaufpreis gemacht werden. Gleichwohl lohnt es sich, einmal den theoretischen Wert des eigenen Hauses zu berechnen.

Bretter am Giebel auswechseln, abgeplatzten Putz erneuern, die Dachrinne richten. All das sind für Handwerker Kleinleistungen, die durch ihren vergleichweise hohen Aufwand (Abreißen, Ausmessen, An- und Abfahrt) teuer werden. Und wenn diese Reparaturen in Dachhöhe erfolgen, braucht man auch noch ein Gerüst, das aufgebaut und auch wieder abgebaut werden muss. Diese Nebenleistungen erbringt der Handwerker nicht unentgeltlich. Es lohnt sich also, selbst einmal vorzukalkulieren. Dann kann man besser verhandeln.
© Hartmut910/pixelio.de, www.pixelio.de
Bretter am Giebel auswechseln, abgeplatzten Putz erneuern, die Dachrinne richten. All das sind für Handwerker Kleinleistungen, die durch ihren vergleichweise hohen Aufwand (Abreißen, Ausmessen, An- und Abfahrt) teuer werden. Und wenn diese Reparaturen in Dachhöhe erfolgen, braucht man auch noch ein Gerüst, das aufgebaut und auch wieder abgebaut werden muss.
Diese Nebenleistungen erbringt der Handwerker nicht unentgeltlich. Es lohnt sich also, selbst einmal vorzukalkulieren. Dann kann man besser verhandeln.

nach obenBaupreise

Wer Handwerksfirmen zu Preisen befragt, der bekommt nur selten verbindliche Auskünfte. Besonders bei Renovierungen ist der Hausbesitzer vor Überraschungen nicht sicher. Deshalb kann unsere Baupreisliste bei der eigenen Vorkalkulation hilfreich sein. Sie macht es möglich, den Aufwand einzuschätzen; und zwar inklusive aller Nebenkosten wie An- und Abfahrt, Abbruch, Schuttabfuhr usw.

nach obenHelfen Sie mit, beim Verbessern unserer Rechenprogramme!

Unsere Rechenprogramme basieren auf statistischen Daten und langjährigen Erfahrungen von Hausbesitzern. Doch im Laufe der Zeit ändern sich viele Faktoren und Lebensgewohnheiten. Sollten bei Ihren Berechnungen Ergebnisse herauskommen, die Sie anzweifeln, bitten wir um Mitteilung an die Redaktion oder per Mail (joachimschmidt@ archtxt.de ). Wir werden dann prüfen ob ggfs. Faktoren korrigiert werden müssen. Bedenken Sie aber, dass statistische Daten Mittelwerte sind, die nicht jedem individuellem Haus und Haushalt gerecht werden können. Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit und bedanken uns im Voraus. Ihre Redaktion "Familienheim und Garten" und Joachim Schmidt, Architekt BDA.


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Schlagworte dieser Seite:

Altbauten, Baupreise, Baupreisliste, Betriebskosten, Energieverbrauch, Freizeitwert, Gebäudewert, Grundstückswert, Heizungsrenovierung, Komfort, Leben im Alter, Renovierung, Umbauten, Wert, Werterhaltung, Wohnqualität

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