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Mit der Ölheizung in die Zukunft starten



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April 2017 Die Heizung ist veraltet, verbraucht zu viel Energie, verursacht so unnötige Kosten und der wärmste Raum im Haus ist der Heizungskeller? Dann ist es Zeit, über einen Austausch nachzudenken. Als Faustregel gilt: Nach 20 Jahren rentiert sich in der Regel eine Modernisierung. Wer vor diesem Schritt steht, steht auch oft vor vielen Fragen, denn welches Heizsystem ist das richtige fürs Eigenheim? Sparsam, zuverlässig und klimaschonend soll es sein und nicht zuletzt auch bezahlbar. Doch welche Anlage erfüllt diese Anforderungen?

Wer bereits eine Ölheizung in seinem Keller stehen hat, für den gibt es eine einfache Lösung: Öl-Brennwerttechnik. In den meisten Fällen können bestehende Anschlüsse weiter genutzt werden, was die Modernisierungskosten vergleichsweise im Rahmen hält. Nach dem Einbau spart der neue Heizkessel sofort bis zu 30 Prozent Energie und auch Treibhausgasemissionen ein. Damit bietet sich nicht nur eine sparsame und klimaschonende Möglichkeit, das Familienheim zu beheizen. Die hocheffiziente Anlage ist zugleich ein kostengünstiger Einstieg in die Energiewende im eigenen Heizungskeller.

Denn ein Öl-Brennwertkessel ist fit für die Zukunft: erneuerbare Energien können sofort oder später ergänzt werden und ermöglichen weitere Einsparungen. Ideal ist die Kombination mit einer Solaranlage oder einem Holzkaminofen. Diese Option nutzt bereits mehr als die Hälfte aller Ölheizungsbesitzer. Zuverlässig springt die Ölheizung dann ein, wenn die Sonne nicht scheint oder der Kaminofen für angenehme Temperaturen im heimischen Wohnzimmer nicht mehr ausreicht. Und auch eine klimaneutrale Perspektive ist vorhanden: Um die Vorteile eines flüssigen, speicherbaren Brennstoffes weiter zu nutzen und die Treibhausgasemissionen weiter zu reduzieren, arbeitet die Mineralölwirtschaft an der Entwicklung neuer flüssiger Brennstoffe. Diese können einen weiteren innovativen Beitrag für eine bezahlbare Energiewende leisten und eine klimaneutrale Nutzung von Öl-Brennwertheizungen ermöglichen.

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Gerade jetzt ist die Gelegenheit günstig für einen Kesseltausch! Noch bis zum 31. Dezember 2017 läuft die Aktion "Deutschland macht Plus!". Die Initiative vom Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) und weiteren Partnern hält attraktive Fördermittel für den Einbau der effizienten Öl-Brennwerttechnik bereit: Mit den staatlichen Fördermitteln sind bis zu 3.200 Euro drin. Damit die Modernisierer den Überblick behalten, können sie für die Antragstellung den Fördermittel-Service nutzen (Telefon 06190 92 63 435). "Wichtig ist, dass die Fristen eingehalten werden", weiß IWO-Marketingleiter Olaf Bergmann. "Wer die Fördermittel beispielsweise bei der KfW beantragt, muss das vor Beginn der Modernisierungsarbeiten tun."

Infos zur Aktion und zum Fördermittel-Service gibt es auf www.deutschland-macht-plus.de, Wissenswertes zur modernen Ölheizung auf www.zukunftsheizen.de.

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Schlagworte dieser Seite:

Brennstoffe, Einsparungen, Heizung, KfW, Modernisierung, Öl-Brennwertkessel, Ölheizung

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